
Kreatin, ein weit verbreitetes Nahrungsergänzungsmittel bei Sportlern und Fitnessstudiobesuchern, verbessert die körperliche Leistungsfähigkeit, scheint aber Entzündungen nicht signifikant zu reduzieren. Dies geht aus einer brasilianischen systematischen Übersichtsarbeit und Metaanalyse klinischer Studien am Menschen hervor. »

Eine unzureichende Ernährung ist nach wie vor einer der Hauptrisikofaktoren für ischämische Herzkrankheit, eine Erkrankung, die durch eine verminderte Durchblutung der Herzkranzgefäße verursacht wird. Laut einer 30-jährigen Analyse in 204 Ländern zählt diese Krankheit weltweit zu den häufigsten Todesursachen. Mangelernährung ist einer der wichtigsten vermeidbaren Faktoren, um diese Entwicklung umzukehren. »

Ein in Brasilien weit verbreiteter asiatischer Baum könnte laut Forschern der Staatlichen Universität São Paulo eine kostengünstige Methode zur Entfernung von Mikroplastik aus Trinkwasser bieten. »

Forscher in Brasilien haben einen elektrochemischen Biosensor entwickelt, der Bauchspeicheldrüsenkrebs im Frühstadium mittels eines einfachen Bluttests nachweisen kann. Das Gerät identifiziert CA19-9, einen wichtigen Biomarker der Erkrankung, in sehr niedrigen Konzentrationen und bietet damit eine schnellere und kostengünstigere Alternative zu herkömmlichen Laboruntersuchungen. »

Der NASA-Rover Curiosity hat die vielfältigste Gruppe organischer Moleküle identifiziert, die jemals auf dem Mars gefunden wurde, darunter sieben Verbindungen, die zuvor noch nie auf dem Planeten nachgewiesen wurden. »

Von den National Institutes of Health geförderte Forscher der Cleveland Clinic haben herausgefunden, dass Testosteron das Wachstum von Glioblastomen bei Männern hemmen kann. Dies stellt langjährige Annahmen über die Rolle des Hormons bei Hirntumoren in Frage. »

Eine traditionelle afrikanische Ernährung reich an Gemüse, Ballaststoffen und fermentierten Lebensmitteln kann Entzündungen innerhalb von nur zwei Wochen rückgängig machen und vor chronischen Krankheiten schützen. Westliche Ernährungsweisen hingegen verschlimmern diese Zustände, so Forscher. »


